Big Ranger III
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Best.nr. 1004: Rumpfbausatz f├╝r Benzin-Mechanik

Im Gegensatz zum Modellhub- schrauber, wo sich der Jet Ran- ger von Anfang an seine Position sicherte, hatte er als Gro├čhub- schrauber eine eher umst├Ąndliche Entwicklung.
Als die US Army eine Aus- schreibung f├╝r einen leichten Beobachtungshubschrauber ver- ├Âffentlichte, erhielt Hughes den Zuschlag. Bell Helicopters wan- delte den abgelehnten OH-4 in eine Zivilversion, den Bell 206A Jet Ranger (verschiedene Ausbau- stufen durch st├Ąrkere Turbinen- antriebe).
Die Ausschreibung wurde nach zwei Jahren wiederholt, und Bell setzte diesmal eine modifizierte Version des Jet Ranger mit einer Allison T63A-700 Turbine mit 317 WPS ein. F├╝r diese Ausf├╝hrung, bezeichnet als OH-58 A Kiowa, erteilte die US Army einen Auftrag ├╝ber 2200 Maschinen.

├änderungen dieser Serie betrafen haupts├Ąchlich die Turbinenleistung, die beim OH-58 D mit 4-Blatt-Rotor 650 WPS betr├Ągt.
Die Entwicklung des ersten funkfern- gesteuerten Jet Rangers erstreckte sich ├╝ber vier Jahre, vom Rei├čbrett bis zur endg├╝ltigen Freigabe 1971. Franz Kavan investierte in dieses Projekt (der Null- serie einschlie├člich Werkzeugkosten) etwa eine halbe Million Euro.
Vor Produktionsbeginn setzte er sich mit sechs Herstellern von Gro├čhubschrau- bern in Verbindung, und die Tests des Kavan Jet Rangers verliefen ├╝berall po- sitiv. Im Niedergeschwindigkeitskanal der Deutschen Forschungs- und Versuchs- anstalt f├╝r Luft- und Raumfahrt in Braun- schweig folgten weitere Tests im Beisein eines Ingenieurs von Bell aus Texas.

Franz Kavan leistete hervorragende Pionierarbeit und forcierte die Weiterentwicklung zur Kunst- flugtauglichkeit. Heute wird die Traditionsfirma Kavan in zweiter Generation gef├╝hrt. Park- und Slowflyer sowie ma├čstabsgetreue Oldtimer der Jahre 1912-1933 bilden nun die Schwerpunkte.

Im Bausatz dieses Jet Rangers er- halten Sie zum 12teiligen GFK- Rumpf einen klaren Scheibensatz, doch die beiden oberen Scheiben sind wie beim Original als Sonnenschutz in gr├╝n, transparent. F├╝r die Verbindung zwischen Mechanik und Heckrotor liegt eine kugelgelagerte Edelstahl-Antriebs- welle mit Klauenanschl├╝ssen bei.

Zum Kufenlandegestell geh├Âren detailgetreue Alu-Kufenb├╝gel und Kufenrohre aus Alu. Der Span- tensatz ist auf den Einbau einer Benzin- Mechanik abgestimmt; div. Kleinteile vervollst├Ąndigen den Bausatz.

Mit der Untersetzung 90 : 18 ist die Mechanik 1002/21 f├╝r den Einbau in dieses Modell vor- gesehen; die Mechanik eines Benzin-Trainers m├╝sste diesbe- z├╝glich ge├Ąndert werden.

Die Ausstattung mit Scale-Zu- beh├Âr wird Ihnen leicht fallen, denn die Vielfalt bietet alle Voraussetzungen f├╝r eine ganz pers├Ânliche Note.

 

 

 

 

 

Erforderliches Zubeh├Âr:

1:5,7

1700

240

1810

23ccm

8,6 kg

--> Vario-Helicopter.de

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